Die drei profitabelsten Daytrading Set-ups dieser Woche

Die Trader, welche uns regelmäßig verfolgen dürften bereits wissen, dass wir bei all unseren Signalen auch immer das dazu gehörige Set-up teilen. So beinhalten die Signale auch einen Ausbildungseffekt.

Das Ziel ist es Euch einen umfassenden Einblick in das professionelle Trading geben zu können.

Wir haben für Euch einmal die drei interessantesten Set-ups dieser Woche rausgesucht und geben Euch somit einen kleinen Einblick in unser Daytrading.

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Breakout Trade im Dow Jones

Im Dow Jones gab es diese Woche ein schönes Set-up für einen Breakout. Hier entwickelte der Trade auch wie erwartet ein gutes Momentum.

Bei einem Breakout Trade sollte das erwartete Momentum relativ zügig eintreten, ansonsten sollte man sich besser überlegen den Trade wieder zu schließen und ggf. noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt erneut einzusteigen.

27.000-27.100 war das markante Level im Dow Jones. Dieser Bereich wurde zwar unterschritten, aber der weitere Abverkauf blieb aus. Der Dow Jones konnte sich wieder oberhalb der 27.000 stabilisieren und auch erneut den Pivot Point überwinden. Somit war das Szenario recht eindeutig.

Ein erneuter Ausbruch über die 27.100 würde zu Anschlusskäufen führen und so war hier ein Stop Buy in dem Bereich interessant. Mit dem Ausbruch über die 27.100 setzten auch die erwarteten Anschlusskäufe ein und es folgte ein gutes Momentum nach oben.

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Trendtrade im EURUSD

Als Daytrader spielen Trends genauso eine wichtige Rolle wie im Swing Trading. Der Unterschied ist nur, dass wir die Trends in den kleineren Zeitebenen betrachten. Das Prinzip ist aber das Gleiche.

Der EURUSD scheiterte an der 1,1100 und es bildete sich zusätzlich ein Widerstand im Bereich 1,1070. Zudem waren bereits erste Anzeichen eines Abwärtstrend durch tiefere Hochs gegeben.

Desweiteren war an dem Tag auch das Sentiment Short EURUSD. Somit stimmte sowohldas fundamentale, wie auch das charttechnische Bild. Als Kursziel wurde die 1,1005 gewählt, welche auch erreicht wurde.

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Point of Control im DAX-Future

Der DAX-Future bildete einen guten Support im Bereich der 12.400. Auch wurde bereits der Point of Control deutlich überschritten. Unsere aktiven Trader wissen bereits, dass wir gerne den POC in unsere Trading Set-ups mit einbeziehen. Dieser Punkt bildet oft ein relevantes Level:

  • Der POC (Point of Control) zeigt das Niveau, bei dem sich der Preis die längste Zeit aufgehalten hat.

Somit war unsere Vermutung, dass der relevante Support im Bereich 12.400 noch einmal angelaufen wird und dann der POC erneut deutlich überwunden werden sollte. Kurze Zeit darauf trat auch das von uns erwartete Szenario genauso ein.

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